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Sommer-Pilgerwanderung
2009
Zweite Gruppe,
vom 4. bis 11. Juli 2009
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Erstmals in der 20-jährigen
Geschichte unserer Vereinigung fand eine organisierte Pilgerwanderung
in unserem nördlichen Nachbarland statt.
Unser Pilgerweg führte uns von Ulm durch Oberschwaben an den Bodensee.
Einen ersten Höhepunkt erlebten wir bei der Besichtigung des Ulmer
Münsters. Es ist die grösste evangelische Kirche Deutschlands
und hat den höchsten Kirchturm der Welt. Im Jahr 1377 wurde der Bau
begonnen, fertig gestellt wurde er jedoch erst 513 Jahre später.
Im gotischen Stil errichtet wirkt er leicht und himmelwärts strebend:
masswerkgeschmückte Spitzbögen, gebündelte Pfeiler, schlanke
Türme, hohe Gewölbe und grosse farbige Fenster erzeugen diesen
Eindruck.
Nach den Worten des Münsterpfarrers können wir in diesem Bau
etwas vom Himmel Gottes verstehen und sehen lernen. Alle Mühen der
Baumeister hätten dem Ziel gegolten, ihrem Glauben an den eigentlich
unsichtbaren Gott einen Ausdruck zu verleihen, der den Menschen helfen
sollte, ihren eigenen Glauben zu entdecken.
Ulm verleiht den Eindruck einer verbindenden, weltoffenen Stadt. Bis ins
19.Jahrhundert war sie Ausgangspunkt für die Donauschifffahrt und
hatte es durch Handel zu Wohlstand gebracht. Davon zeugen das reich verzierte
Rathaus, Häuser im alten Fischer-und Gerberviertel, der Metzgerturm
und viele andere Bauten.
Auf dem Weg vom Bahnhof zu unserem Hotel wies uns eine Inschrift darauf
hin, dass Albert Einstein in dieser Stadt geboren worden war.
Der Astronom Kepler lebte und arbeitete in Ulm.
Auch düstere Zeiten hat die Stadt erlebt. Der Dreissigjährige
Krieg wütete in dieser Gegend, und im letzten Jahrhundert befand
sich eines der ersten Arbeitslager am Stadtrand. Doch ist Ulm auch die
Heimat von Hans und Sofie Scholl, welche sich als junge Studenten mutig
gegen das Hitlerreich aufgelehnt hatten. Ihren Einsatz haben sie mit dem
Tod bezahlt.
Für uns Jakobspilger ist bedeutsam, dass die Stadt Ulm neben einer
karolingischen Pfalz erbaut wurde, und zwar im 11./12.Jahrhundert von
einem Enkel Karls des Grossen. Der Kaiser muss in dieser Gegend geweilt
haben. Der Legende nach hat ihm der Heilige Jakobus im Traum geboten,
nach Santiago zu ziehen und das von Mauren bedrohte Westgotenreich zu
retten. So besteht eine Verbindung zu unserer "voie lactaire de Charlemagne",
welche wir im Ultreia besingen.
So sind wir in der Woche vom 4.bis 11.Juli von der Donau durch das Tal
der Riss und der Schussen gewandert. Unser Weg führte uns anfänglich
auf Asphaltstrassen, dann mehrheitlich über Felder und durch Wälder.Die
Höhenunterschiede waren gering, doch die sanften Erhebungen reichten,
dass unser Blick weit wurde. Wir kamen an schmucken Dörfern und kleinen
Städten vorbei. Die bekanntesten Orte am Weg sind Biberach, Steinhausen,
Weingarten, Ravensburg und Meersburg, wo unser Weg endete.
Unser Wanderleiter Otto Dudle hat uns sicher geführt. Keines der
gelegentlich versteckten Wegzeichen hat er übersehen. Hie und da
hat er einen kurzen Umweg eingebaut, um uns eine besondere Kapelle zu
zeigen. Reich ist der Weg durch Oberschwaben vor allem an gotischen und
barocken Gotteshäusern. Viele haben wir besichtigt, und in jedem
hat uns Otto mit seinen profunden Kenntnissen auf die Besonderheiten hingewiesen.
Unvergesslich ist mir die Stadtpfarrkirche in Biberach. Die wird seit
der Reformation ununterbrochen von beiden Konfessionen genutzt.
Im kleinen Dorf Steinhausen steht die barocke Wallfahrtskirche mit ihrem
Herzstück, dem gotischen Gnadenbild der Schmerzensmutter.
Die Kirche ist bekannt als "die schönste Dorfkirche der Welt".
Wer sie mit offenen Augen und offenem Herz besucht, dem ist es vergönnt,
ein Stück Himmel auf Erden zu erfahren. Beeindruckt hat mich die
Weltoffenheit und Universalität, welche dieses Gotteshaus aus dem
18.Jahrhundert ausstrahlt. Das Gewölbe umschliesst die ganze damals
bekannte Welt. Zu erkennen sind die Kontinente Europa, Asien, Afrika und
Amerika.
Nicht nur beim Betrachten der Gotteshäuser hatten wir Gelegenheit,
uns zu besinnen. Am Sonntag besuchten wir den Gottesdienst im Münster.
Da sprach die Frau Pastorin über Gottes grenzenlose Barmherzigkeit.
Die Worte gingen uns nah. Die Woche hindurch versammelte Otto uns täglich
zu einer Meditation. So zielbewusst wie er uns auf dem Weg gegen Konstanz
führte, so klar lenkte er unsere Gedanken in uns hinein. Ums "Gehen"
drehten sich die Denkanstösse aus seiner "Pilgerapotheke".
Gerne gebe ich sie hier wieder, uns allen zur Erinnerung: "Gehen
- darum geht es". "Es geht, wenn man geht". "Ich bin
nicht alleine auf dem Weg." "Geh, wohin dein Herz dich trägt."
"Geh langsam, du kommst doch immer wieder nur zu dir selbst".
"Ich vertraue meinem Weg." Schweigend pilgerten wir jeweils
anschliessend ein Wegstück.
Nicht nur geistig wurden wir vortrefflich betreut während unserer
Wanderwoche. Wir übernachteten viermal in freundlich und familiär
geführten kleineren Hotels, einmal in Oberdischingen im Cursillo-Haus,
dem Sitz der Schwäbischen St.-Jakobusgesellschaft, einmal in einem
von Franziskanerinnen geführten Bildungshaus und einmal in Familien.
Jeden Morgen fanden wir einen reichlich gedeckten Frühstückstisch
vor. Da schöpften wir Kraft für den ganzen Tag. Am Abend kosteten
wir einheimische Spezialitäten wie schwäbische Maultaschen,
Tafelspitz oder Leberkäse mit Kartoffelsalat. Den Durst löschten
wir mit einem Bier aus der Gegend, auch die süddeutschen Weine lernten
wir schätzen.
Am Mittag verwöhnte uns Muriel mit ihren Picknicks. Wer schon auf
Pilgerwegen mit unserer Vereinigung mitgewandert ist, weiss, wie fein
die schmecken. Ganz besonders festlich ging es dabei zu, als wir den Geburtstag
von Ursula und Fritz und den Hochzeitstag von Sonja und Bruno mitfeiern
durften.
Am Samstagmorgen näherten wir uns Meersburg und damit dem Ende unserer
Pilgerwanderung. Ein kurzer Halt auf dem Friedhof, da besuchten wir das
Grab der Dichterin Annette von Droste-Hülshoff.
Ein letztes Picknick am Seeufer. Dann bestiegen wir die Fähre, welche
uns in die Nähe von Konstanz brachte.
Beim Betrachten des Kielwassers erinnerte ich mich an ein Seelenbrett,
welches wir im Cursillo-Haus gesehen hatten. Da war zu lesen:
"Wanderer, deine Spuren sind der Weg, es gibt keinen Weg, Weg entsteht
im GEHEN. Im GEHEN entsteht der Weg. Und schaust du zurück, siehst
du den Weg, den du nie mehr betreten kannst. Wanderer, es gibt keinen
Weg, nur eine Kielspur im Meer."
In der Krypta des Münsters von Konstanz versammelten wir uns alle
ein letztes Mal vor dem Heiligen Grab in der Mauritiusrotunde. Hier hatten
sich die Jakobspilger versammelt, bevor sie sich auf ihren Pilgerweg begaben.
Wir standen davor, blickten auf die Statue unseres Heiligen Jakobus, dankten
Gott singend für die schöne Woche, welche wir in froher Gemeinschaft
haben erleben dürfen.
Carla
Luchessa
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Fotos von Jean-Noël
Antille, Gerhard Eichinger, Hansruedi Heer und Bernard Favre (ausschliesslich
von der zweiten Gruppe)
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Samstag
den 4. Juli 2009 : Ulm
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1. Ulmer Münster
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2. Eingangsportal
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3. Hauptschiff und
südliches Seitenschiff des Münsters
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4. Strebebogen und
-pfeiler
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5. Rathaus
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6. Metzgerturm
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7. Fassadenschmuck
am Rathaus
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8. "Schiefes
Haus" im Fischerviertel
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Sonntag
den 5. Juli 2009 : Ulm - Oberdischingen (Cursillo Haus - St. Jakobus)
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9. Auf dem ersten
Wegstück unterwegs
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10.
zur Jakobskirche
Grimmelfingen
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11. Schloss Erbach
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12. Inneres der barocken
Kirche von Erbach
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13. Pfarrkirche von
Oberdischingen (18. Jh.)
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14. Cursillo-Haus
St. Jakobus und "Totenbretter"
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15. Kopie der schwarzen
Madonna von Einsiedeln in der Kirche neben dem Cursillo-Haus
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16. Der hl. Jakobus
bei der Rast (Brunnen vor dem Cursillo-Haus)
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Montag
den 6. Juli 2009 : Oberdischingen - Maselheim
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17. Kirche in Risstissen
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18. Die fast vollzählige
zweite Gruppe
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19. Schloss Obersulmetingen
(Picknickplatz)
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20. Kirche Schemmerberg
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21. Störche
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22. Landleben (Gockel
inmitten seines Harems)
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Dienstag
den 7. Juli 2009 : Maselheim - Muttensweiler
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23.Chor der Kirche
von Laupertshausen
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24. Kirche Mettenberg
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25. Marktplatz von
Biberach
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26. Gasthof Löwen
in Muttensweiler
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Mittwoch
den 8. Juli 2009 : Muttensweiler - Reute Waldsee
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27. Die grossartige
Kirche von Steinhausen
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28. Blick in den Chor
der Kirche von Steinhausen
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29. Auf einem Waldpfad
unterwegs
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30.
nach Bad
Waldsee
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Donnerstag,
den 9. Juli 2009 : Badwaldsee - Brochenzell
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31. Frauenbergkapelle
(15. Jh.) in Bad Waldsee
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32. Willkommene Pause
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33. Picknick
an einem Ort, der für Murielle und Regina nicht leicht zu finden
war
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34. Weingarten
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35. Die zweite Gruppe
vor der barocken Basilika in Weingarten
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35a. Jules, Jean-Noël
und Monika mit ihren Gastgebern in Brochenzell
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36. Brochenzell: Heilig-Kreuz-Kapelle
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37. Jakobskirche Brochenzell
mit modernem Erweiterungsbau
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Freitag,
den 10. Juli 2009 : Brochenzell - Markdorf
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38. Sonja und Bruno
feiern ihren 27. Hochzeitstag, Ursula ihren Geburtstag: Sie stiften uns
einen Apéro
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39. Beim anschliessenden
Picknick
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40. Fortsetzung der
Wanderung
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41. Ravensburg
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42. Ravensburg: Postamt
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43. Ravensburg : Liebfrauenkirche
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44. Markdorf
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45. Markdorf
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46. In Markdorf beobachten
uns
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47.
verschiedene
Gestalten
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Samsatg,
den 11. Juli 2009 : Markdorf - Meersburg - Konstanz
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48. Nach dem Sturm
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49.
ist der
Weg kaum sichtbar
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50. Kapelle Breitenbach
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51. Oberes Stadttor
von Meersburg
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52. Altes Schloss
Meersburg
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53. Meersburg, von
der Fähre aus gesehen
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54. Überquerung
des Bodensees
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55. Konstanz: Rheintor
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56. Konstanzer Münster
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57. Am Ziel
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58. Markierung in
Deutschland
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59. Beginn des Schwabenwegs
in Konstanz
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- Ende - |
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