![]() |
Vorstellung |
|
Die Spuren Mittelalterliche Pilgerwege sind nicht als feste Grössen zu betrachten, wie sich das der heutige Mensch vielfach vorstellt. Da die wenigsten Wegabschnitte befestigt waren, blieben die Routen kurzfristigen Änderungen unterworfen. So fiel zum Beispiel ein Weg im Frühjahr wegen grosser Schneeschmelze oder im Herbst aufgrund ergiebiger Niederschläge ausser Betracht, während im Sommer dessen kühlende Schattenpartien von den Pilger/innen bevorzugt wurden. Zudem benutzen die Wallfahrer/innen dieselben Transitwege, die auch andere begingen: Kaufleute, Händler, Soldaten, Handwerksgesellen, Studenten, Boten und - im lokalen/regionalen Raum - jene der Bauern, Viehtreiber oder Marktfrauen.
|
Die Teufelsbrücke |
|||||||
|
|||||||||